Rezept

Pulled Beef Burger mit Paprika-Chili-Rub

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  • Gesamtzeit: 7 h 20 min
  • Aktivzeit: 15 min
  • Marinieren: 1 Tag
  • Mittel
«Slow & Low» ist das Motto beim Südstaaten-Barbecue. Die Idee dahinter: Fleisch gart am Stück bei geringer Hitze langsam vor sich hin. Und die Geduld lohnt sich immer: Am Ende lässt sich das Fleisch widerstandslos zerzupfen und ist herrlich aromatisch.

So wird's gemacht:

Fleisch marinieren

Zutaten

für Personen

  • 2 kg Hals vom Schweizer Rind
  • 2 EL Olivenöl
  • 5 EL BBQ-Sauce

Für den Rub

  • 8 EL brauner Zucker
  • 8 EL Paprika edelsüss
  • 2 TL schwarzer Pfeffer, geschrotet
  • 1 TL Chilipulver
  • 4 Lorbeerblätter, grob geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst und mit 1 TL Salz zu einer Paste verrieben

Für den Burger

  • Alles, was du magst – z.B. knusprige Brötchen, Salat, Tomaten, Gurken und rote Zwiebeln.

Nährwerte

1 Portion (ohne Salat) enthält ca.:

  • 617 kcal
  • 43 g Eiweiss
  • 38 g Kohlenhydrate
  • 31 g Fett
  • enthält Gluten
  • Laktosefrei

Zubereitung

  • 1

    Alle Zutaten für den Rub mischen. Das Fleisch mit Olivenöl bestreichen, die Hälfte des Rubs kräftig einmassieren, in Folie einwickeln und im Kühlschrank 24 Stunden marinieren.

  • 2

    Fleisch 2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Das Fleisch auf den Backofenrost legen, ein Fleischthermometer hineinstecken – und ab damit in die Mitte des auf 120 °C Ober- und Unterhitze vorgeheizten Ofens. Schieben Sie ein Backblech darunter.

  • 3

    Das Fleisch ca. 7 Stunden garen. Etwa 1 Stunde vor Ende der Garzeit den restlichen Rub darauf verteilen.

  • 4

    Das Fleisch aus dem Ofen nehmen, sobald es eine Kerntemperatur von 90–95°C erreicht hat. In Alufolie einwickeln und ca. 15 Minuten ruhen lassen.

  • 5

    Fleisch zerzupfen und mit dem ausgetretenen Fleischsaft und der BBQ-Sauce mischen. Nach Belieben mit frischen Zutaten im gerösteten Brötchen als Burger servieren.

    Dazu passt ein Coleslaw-Salat.

Bewegt sich ein Rind in der Schweiz auch mal unter freiem Himmel?

Natürlich. 83% aller Kühe und Rinder profitieren vom freiwilligen Programm «Regelmässiger Auslauf im Freien» (RAUS).

Apropos