Politarbeit

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Wann immer nötig machen wir auf die volkswirtschaftliche Bedeutung unserer Branche aufmerksam.

Insbesondere die Diskussionen rund um das Entlastungspaket 2027 und mögliche Sparmassnahmen zulasten der Landwirtschaft beschäftigten die Branche. Proviande setzte sich gemeinsam mit Partnern dafür ein, die volkswirtschaftliche Bedeutung der Tierproduktion und der damit verbundenen Arbeitsplätze sichtbar zu machen.

Die Ergebnisse des nationalen PFAS-Monitorings des Bundes führten zu politischen Vorstössen und Diskussionen über den Umgang mit Umweltkontaminanten. Proviande begleitete diese Debatte eng und setzte sich für ein koordiniertes Vorgehen entlang der gesamten Lebensmittelkette ein, mit Fokus auf Risikobeurteilung, Endproduktkontrolle und Konsumentenschutz.

Auf europäischer Ebene sorgten regulatorische Vorstösse zur Benennung pflanzlicher Fleischalternativen für Aufmerksamkeit. Proviande positionierte sich klar für transparente und kohärente Regelungen und verfolgte die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf den Schweizer Markt und die nationale Gesetzgebung.

Der bilaterale Zolldeal zwischen der Schweiz und den USA löste politische und mediale Diskussionen über Importkontingente und deren Auswirkungen auf die Landwirtschaft aus. Proviande ordnete die vorgesehenen Massnahmen sachlich ein und betonte die Bedeutung unveränderter Schweizer Standards bei Lebensmittelsicherheit, Deklaration und Tierwohl.

Mit Blick auf die Agrarpolitik ab 2030 brachte sich Proviande in die Diskussionen zur Weiterentwicklung der politischen Rahmenbedingungen für die Tierproduktion ein. Ziel war es, Planungssicherheit zu schaffen und die Voraussetzungen für eine nachhaltige, marktorientierte und gesellschaftlich akzeptierte Fleischproduktion zu stärken.