Rezept

Kalbsbraten mit Kirschtomaten und Bärlauchpesto

Rezept Geschmorter Kalbsbraten mit Kirschtomaten und Baerlauchpesto
  • Gesamtzeit: 2 h 10 min
  • Aktivzeit: 40 min
  • Einfach
Schmorstücke vom Kalb haben den Vorteil, dass sie recht schnell gar sind. Darum können sich sogar Ungeduldige an grössere Stücke wie diesen Schulterbraten wagen.

Zutaten

für Personen

  • 1 kg Schulterbraten vom Schweizer Kalb
  • 4 Schalotten
  • 3 Knoblauchzehen
  • 40 g Bratbutter
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bund Thymian
  • 30 g Butter
  • 3 dl Kalbsfond
  • 1 EL Pinienkerne
  • 40 g Pecorinokäse
  • 1 Bund Bärlauch
  • 1 dl Olivenöl
  • 2 TL Zitronensaft
  • 200 g Kirschtomaten

Nährwerte

1 Portion (ohne Teigwaren und Salat) enthält ca.:

  • 750 kcal
  • 55 g Eiweiss
  • 5 g Kohlenhydrate
  • 55 g Fett
  • Glutenfrei
  • Laktosefrei

Zubereitung

  • 1

    Kalbsbraten 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.

  • 2

    Schalotten und Knoblauch schälen und halbieren. Bratbutter in einer Pfanne bei starker Hitze schmelzen. Kalbsbraten in der heissen Bratbutter während 5–6 Minuten von allen Seiten goldbraun anbraten.

  • 3

    Braten in eine Ofenform geben, rundherum mit Salz und Pfeffer würzen, mit Thymian und Butter belegen. Schalotten, Knoblauch und Kalbsfond dazugeben und das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 175 °C ca. 75 Minuten garen. Immer wieder mit Fond übergiessen.

  • 4

    In der Zwischenzeit Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten, aus der Pfanne nehmen und erkalten lassen. Pecorino fein reiben, Bärlauchblätter fein schneiden.

  • 5

    Pinienkerne, Bärlauch und Olivenöl im Mixer mittelfein pürieren. Pecorino unterrühren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.

  • 6

    Nach 75 Minuten Kirschtomaten zum Braten in die Form geben und 15–20 Minuten weitergaren.

  • 7

    Form aus dem Ofen nehmen und abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Braten anschliessend in Scheiben schneiden. Mit Kirschtomaten, Bratenfond und Bärlauchpesto auf vorgewärmten Tellern servieren.

    Dazu passen Teigwaren und ein gemischter Salat.

Fressen die Tiere in der Schweiz auch einheimisches Futter?

Ja, 85 % des Tierfutters stammen aus inländischer Produktion. Wenn Soja importiert wird, stammt es zu 99 % aus nachhaltiger Produktion.