Rezept

Älpler-Rösti mit Salsiz, Spiegelei und Peperonigemüse

Rezept_Salsiz_Rooeti_mit_Spiegelei_und_Peperonigemuese
  • Gesamtzeit: 1 h 10 min
  • Aktivzeit: 35 min
  • Einfach
Rustikal geht’s zu und her, kommt der Bündner Salami – der Salsiz – ins Spiel. Wie der Salami, ist der Salsiz eine Rohwurst aus Schweine- und Rindfleisch. Er wird meist dünn aufgeschnitten und roh gegessen. Wir hauen ihn für einmal in die Pfanne.

Zutaten

für Personen

  • 200 g Salsiz
  • 750 g festkochende Kartoffeln
  • 2 rote Peperoni
  • 1 gelbe Peperoni
  • 2 Knoblauchzehen
  • 80 g Bratbutter
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 dl Gemüsebouillon
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 4 Eier

Nährwerte

1 Portion enthält ca.:

  • 650 kcal
  • 24 g Eiweiss
  • 34 g Kohlenhydrate
  • 46 g Fett
  • Glutenfrei
  • Laktosefrei

Zubereitung

  • 1 Kartoffeln in der Schale garkochen. Abkühlen lassen, schälen und grob raffeln.
  • 2 Salsiz schälen und in Scheiben schneiden. Peperoni halbieren, Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch grob würfeln. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden.
  • 3 Circa einen Viertel der Butter in einer grossen Pfanne erhitzen. Geraffelte Kartoffeln zugeben, etwas zusammenschieben und andrücken. Leicht salzen und bei milder Hitze in ca. 10–12 Minuten auf einer Seite goldgelb braten. Mithilfe eines Tellers oder Deckels die Rösti aus der Pfanne stürzen.
  • 4 Nochmals ca. einen Viertel der Butter in der Pfanne erhitzen und die Salsizscheiben hineingeben. Dann die Rösti zu den Salsizscheiben hineingleiten lassen und die zweite Seite ebenfalls in 10–12 Minuten goldgelb braten.
  • 5 In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen, Knoblauch anrösten und Peperoniwürfel zugeben. Mit der Bouillon ablöschen, leicht mit Salz und Pfeffer würzen und den Rosmarin zugeben. Geschlossen bei milder Hitze 8–10 Minuten garen.
  • 6 Restliche Butter in einer Pfanne erhitzen und die Eier darin braten.
  • 7 Rösti portionieren, Spiegeleier daraufgeben und mit dem Peperonigemüse servieren.

Ein Grossteil der Schweizer Nutztierhalter setzt zum Wohl ihrer Tiere auf freiwillige Programme.

Die wichtigsten sind: «Besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme» (BTS) und «Regelmässiger Auslauf im Freien» (RAUS). Von BTS profitieren beispielsweise 96% der Mastpoulets und über RAUS freuen sich 83% der Rinder.