Rezept

Kibbeh – Hackfleischknödel mit Bulgur

Rezept_Kibbeh_Hackfleischknoedel_mit_Bulgur
  • Gesamtzeit: 50 min
  • Aktivzeit: 50 min
  • Einfach
Hackfleischbällchen isst man in irgendeiner Form auf der ganzen Welt. Hier ein Rezept für die Nahost-Variante, die mit Bulgur gestreckt, frittiert und mit einer würzigen Joghurtsauce genossen wird.

Zutaten

für Stück

  • 500 g Hackfleisch vom Schweizer Kalb
  • 250 g Bulgur
  • 1 Zwiebel
  • 50 g Pinienkerne
  • 180 g Naturjoghurt
  • Salz
  • 1 Bio-Zitrone (Saft und Schale)
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 EL Olivenöl
  • Cayennepfeffer
  • 1 Msp. Nelkenpulver
  • Öl zum Frittieren
  • 3 Zweige frische Pfefferminze

Nährwerte

1 Portion (ohne Zucchetti) enthält ca.:

  • 813 kcal
  • 39 g Eiweiss
  • 47 g Kohlenhydrate
  • 51 g Fett
  • enthält Gluten
  • enthält Laktose

Zubereitung

  • 1

    Bulgur in eine Schüssel geben und mit so viel heissem Wasser übergiessen, dass alles gut bedeckt ist. Ca. 20 Minuten quellen lassen. In einem feinen Sieb abtropfen lassen.

  • 2

    In der Zwischenzeit Zwiebel schälen und fein hacken. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldgelb rösten und erkalten lassen. Joghurt mit Salz, etwas Zitronensaft und Kreuzkümmel verrühren und kaltstellen.

  • 3

    Hackfleisch mit Olivenöl, Salz, Cayennepfeffer, Nelkenpulver, dem restlichen Zitronensaft und der Zitronenschale mischen. Bulgur, Zwiebeln und Pinienkerne dazugeben und alles kräftig vermengen.

  • 4

    Aus der Masse ovale Knödel (in der Grösse eines Eis) formen.

  • 5

    Die Knödel in leicht siedendes Salzwasser geben und 5–6 Minuten ziehen lassen. Herausnehmen, auf Küchenpapier sehr gut abtropfen lassen und in heissem Frittieröl 5 Minuten knusprig backen. Herausnehmen, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit dem Joghurt und grob zerzupfter Pfefferminze servieren.

    Dazu passen mit Zitrone geschmorte Zucchetti.

Die Schweiz ist ein Grasland.

Grosse Teile davon sind so steil oder liegen so weit oben, dass sie für den Acker- und Obstbau gar nicht geeignet sind. Wiederkäuer hingegen verwerten das Gras und liefern hochwertige Milch und Fleisch.