Rezept

Kalbsgeschnetzeltes mit Ingwer und Limette

Rezept_Kalbsgeschnetzeltes_mit_Ingwer_und_Limette
  • Gesamtzeit: 30 min
  • Aktivzeit: 30 min
  • Einfach
Für Geschnetzeltes kommen mehrere Fleischstücke vom Kalb infrage. Merke dir: Das Fleisch muss nicht immer vom Rücken stammen, denn von dort kommen die teuersten Stücke. Auch Schulter oder Stotzen geben gutes Fleisch für Geschnetzeltes.

Zutaten

für Personen

  • 600 g Geschnetzeltes vom Schweizer Kalb
  • 200 g Basmatireis
  • Salz
  • 3 Lorbeerblätter
  • 2 cm Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Kardamomkapseln
  • 1 Bündel Frühlingszwiebeln
  • 30 g Butter
  • 3 EL HO-Sonnenblumenöl oder HOLL-Rapsöl
  • 200 g saurer Halbrahm
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Limettensaft
  • 1 Stiel Thai-Basilikum

Nährwerte

1 Portion (ohne Endiviensalat) enthält ca.:

  • 540 kcal
  • 40 g Eiweiss
  • 41 g Kohlenhydrate
  • 23 g Fett
  • Glutenfrei
  • enthält Laktose

Zubereitung

  • 1

    Kalbsgeschnetzeltes 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen.

  • 2

    Reis mit der doppelten Menge Wasser, etwas Salz und den Lorbeerblättern in einen Topf geben. Zum Kochen bringen, vom Feuer nehmen und zugedeckt quellen lassen.

  • 3

    Ingwer und Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Kardamom zerstossen.

  • 4

    Frühlingszwiebeln putzen und längs halbieren. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Frühlingszwiebeln bei milder Hitze 5–6 Minuten braten. Gelegentlich wenden.

  • 5

    Öl in einer grossen Pfanne bei starker Hitze erhitzen. Kalbsgeschnetzeltes darin portionsweise 2–3 Minuten scharf anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.

  • 6

    Ingwer und Knoblauch ins Bratfett geben. Bei milder Hitze anbraten, bis der Knoblauch knusprig ist. Kardamom und Sauerrahm zugeben, gut rühren und kurz aufkochen. Fleisch mit dem entstandenen Fleischsaft in die Sauce geben, mit Salz, Pfeffer und Limettensaft würzen. Thai-Basilikum fein schneiden und unterheben.

  • 7

    Frühlingszwiebeln dazugeben, alles kurz erwärmen und mit dem Lorbeerreis servieren.

    Dazu passt Endiviensalat.

Fressen die Tiere in der Schweiz auch einheimisches Futter?

Ja, 85% des Tierfutters stammen aus inländischer Produktion. Wenn Soja importiert wird, stammt es zu 99% aus nachhaltiger Produktion.