Rezept

Lammgigot mariniert mit Knoblauch-Kräuter-Rub

Rezept_Lammgigot_im_Knoblauch_Kraeuter_Rub
  • Gesamtzeit: 5 h 35 min
  • Aktivzeit: 35 min
  • Marinieren: 12 h
  • Einfach
Ein Rub ist die Steigerung des Würzens mit Salz und Pfeffer. Wie eine Marinade bleibt ein Rub für längere Zeit direkt auf dem Fleisch – je länger, desto intensiver werden die Aromen. Unser Gigot aromatisieren wir mit Knobli, Paprika und diversen Kräutern.

So wird's gemacht:

Fleisch-Rubs

Zutaten

für Personen

  • 1 Gigot vom Schweizer Lamm (ca. 2,3 kg)
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 Prisen Salz
  • 1 EL mildes Paprikapulver
  • 1 EL Thymian, getrocknet
  • 1 EL Rosmarin, getrocknet
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 TL schwarzer Pfeffer, geschrotet
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 200 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 100 g Mandeln, geschält, ganz
  • 200 g schwarze Oliven (z.B. Kalamata)

Nährwerte

1 Portion (ohne Risotto und Salat) enthält ca.:

  • 638 kcal
  • 48 g Eiweiss
  • 9 g Kohlenhydrate
  • 44 g Fett
  • Glutenfrei
  • Laktosefrei

Zubereitung

  • 1

    Das Lammgigot mit Olivenöl einreiben. Knoblauch schälen, grob hacken, mit dem Salz mischen und mit dem Messerrücken zu einer Paste zerreiben. Die Knoblauchpaste mit Paprikapulver, Thymian, Rosmarin, Zucker und Pfeffer mischen, gleichmässig auf dem Gigot verteilen und etwas andrücken. Abdecken und über Nacht im Kühlschrank marinieren.

  • 2

    Ofen auf 120 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Gigot auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und in den Ofen schieben.

  • 3

    Nach ca. 3,5 Stunden Garzeit die Frühlingszwiebeln putzen und mit den getrockneten Tomaten, Mandeln und Oliven rund um den Braten verteilen. Weitere 1–1,5 Stunden garen.

  • 4

    Das Fleisch in Scheiben vom Knochen schneiden und auf vorgewärmten Tellern servieren.

    Dazu passen ein Zitronenrisotto und ein Blattsalat.

Was fressen die Nutztiere in der Schweiz?

Sie erhalten streng kontrolliertes, art- und umweltgerechtes Futter. Es enthält keine gentechnisch veränderten Organismen und kein Tiermehl. Ausserdem sind Hormone und Antibiotika zur Leistungsförderung verboten.