Rezept

Lammracks mit Pistazien-Kräuterkruste

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  • Gesamtzeit: 1 h 50 min
  • Aktivzeit: 50 min
  • Einfach
Das ist das Menü für deine nächste Einladung! Durch das schonende Niedergaren bleiben die Lammracks garantiert zart und perfekt rosa. Dazu werden die Pistazienkruste und der glänzende Balsamico-Jus nicht nur optisch für Furore sorgen.

Zutaten

für Personen

  • 2 Racks vom Schweizer Lamm (à je ca. 400 g)
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL HO-Sonnenblumenöl oder HOLL-Rapsöl
  • 250 g Schalotten
  • 2.5 dl Rotwein
  • 4 dl Lammfond aus dem Glas (im Fleischfachgeschäft erhältlich)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 50 g Pistazienkerne
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 EL Paniermehl
  • 80 g kalte Butter
  • 2 1/2 TL Balsamico-Essig

Nährwerte

1 Portion (ohne Krautstiel mit Granatäpfeln und Bratkartoffeln) enthält ca.:

  • 540 kcal
  • 33 g Eiweiss
  • 10 g Kohlenhydrate
  • 39 g Fett
  • enthält Gluten
  • Laktosefrei

Zubereitung

  • 1

    Lammracks mit Salz und Pfeffer würzen und im Öl goldgelb anbraten. In eine feuerfeste Form geben und im Backofen bei 80 °C ca. 1 Stunde garen (Kerntemperatur 55 °C).

  • 2

    Schalotten schälen, vierteln und im Bratsatz anbraten. Mit Rotwein ablöschen und mit dem Lammfond auffüllen. Lorbeer zugeben und die Sauce bei milder Hitze einkochen lassen.

  • 3

    Pistazien im Mixer fein hacken, Zitrone heiss abwaschen und Schale abreiben. Beides mit dem Paniermehl mischen. Etwa die Hälfte der Butter in kleinen Stückchen zugeben und alles gut verrühren.

  • 4

    Lammrack nach Ende der Garzeit aus dem Ofen nehmen und kurz ruhen lassen. Ofen auf Grillfunktion einstellen. Pistazienmasse auf den Lammracks verteilen und im Ofen 3–4 Minuten gratinieren.

  • 5

    Die Schalottensauce mit Salz und Balsamico würzen, restliche Butter unterrühren und mit dem portionierten Lamm servieren.

    Dazu passen Krautstiel mit Granatäpfeln und Bratkartoffeln.

Die Schweiz ist ein Grasland.

Grosse Teile davon sind so steil oder liegen so weit oben, dass sie für den Acker- und Obstbau gar nicht geeignet sind. Wiederkäuer hingegen verwerten das Gras und liefern hochwertige Milch und Fleisch.