Rezept

Schweinsplätzli mit Kreuzkümmel, Zitrone und tasmanischem Pfeffer

Rezept_Schweinsplaetzli_in_Zitronensauce_mit_Tasmanischem_Pfeffer_und_Kreuzkuemmel
  • Gesamtzeit: 35 min
  • Aktivzeit: 35 min
  • Mittel
Für Abwechslung in deinen Schnitzel-Gewohnheiten lohnt sich ein Griff ins Gewürzkästli. Mit Kreuzkümmel und einem seltenen Pfeffer aus Tasmanien bekommen deine Schweinsplätzli an Zitronensauce sofort eine aufregend exotische Note.

Zutaten

für Personen

  • 4 Nierstückplätzli vom Schweizer Schwein à ca. 150 g
  • Tasmanischer Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Schalotte
  • 70 g kalte Butter
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 dl Gemüsebouillon
  • Salz
  • Zucker

Nährwerte

1 Portion (ohne Fladenbrot und Rüeblisalat) enthält ca.:

  • 350 kcal
  • 35 g Eiweiss
  • 2 g Kohlenhydrate
  • 22 g Fett
  • Glutenfrei
  • Laktosefrei

Zubereitung

  • 1

    Schweinsplätzli mit dem Pfeffer würzen. Zitrone waschen, Schale ablösen (z.B. mit einem Zitronenschaber) und Saft auspressen. Schalotte schälen und sehr fein würfeln.

  • 2

    Circa ein Drittel der Butter in einer grossen Pfanne erhitzen und Schweinsplätzli darin von beiden Seiten 2 Minuten anbraten. Herausnehmen und warm stellen. Zwiebelwürfel in das Bratfett der Plätzli geben und glasig dünsten.

  • 3

    Kreuzkümmel, Zitronenzesten und -saft zugeben. Mit Bouillon ablöschen und etwas einkochen lassen. Hitze reduzieren. Restliche Butter in Stückchen in die Sauce rühren und damit binden. Mit Salz, einer Prise Zucker und Peffer würzen.

  • 4

    Plätzli kurz in der Sauce erwärmen und sofort servieren.

    Dazu passen Fladenbrot und Rüeblisalat.

Stimmt es, dass die Landwirtschaft viel Frischwasser verbraucht?

Nicht in der Schweiz. Dank viel Regen müssen Wiesen und Weiden in der Schweiz kaum künstlich bewässert werden. So verbraucht die Landwirtschaft hierzulande nur 2% des Frischwassers, während es weltweit gesehen rund 70% sind.